Aktuelles

Wissenswerte Neuigkeiten

Versicherungsschutz für Ihren privaten Besitz in Ihrem Fahrzeug

Die Zahl der Autoaufbrüche steig immer weiter an. Durch ein solches Ereignis erleidet der Betroffene oft einen erheblichen SChaden, da vielfach keine Versicherung hierfür aufkommt.
Der möglicherweise durch die eigene Hausratversicherung vorhandene Versicherungsschutz greift bei vielen Gegenständen nicht. So sind meist technische und elektronische Geräte, Telefone, Fotoapparate, sowie Wertsachen und Bargeld vom Versicherungsschutz ausgenommen. Ebenso ist meist ein Schaden zwischen 22 und 6 Uhr vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Dieses Risiko können Sie nun mit einer privaten Autoinhaltsversicherung absichern. Der Versicherungsschutz gilt für die Risiken Diebstahl, Raub, Brand, Explosion, Sturm, Hagel, Unfall des Fahrzeugs, gilt europaweit 24 Stunden und umfasst alle privaten Gegenstände, Wertsachen, Bargeld und elektronischen Geräte, auch beruflich genutzte Gegenstände bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme, wahlweise € 2.000,-- oder € 4.000,--.

Versicherungspflicht für Drohnen

Im März 2017 wurde die Drohnen-Verordnung an die aktuellen Entwicklungen und Umstände angepasst. Es wurden Neuerungen wie zum Beispiel die Kennzeichnungspflicht eingeführt, nach der an allen Fluggeräten ab 0,25 Kilogramm eine Plakette mit Namen und Anschrift des Eigentümers angebracht werden muss – auch wenn die Drohne nur auf Modellflugplätzen geflogen wird. Bei unbemannten Luftfahrzeugen ab 2 Kilogramm müssen besondere Kenntnisse des Piloten nachgewiesen werden und ab 5 Kilogramm muss eine spezielle Genehmigung der Landesluftfahrtbehörde zum Fliegen vorliegen.
Unverändert ist die die Versicherungspflicht für Drohnenbesitzer, um bei Unfällen gegen die hohen Folgekosten geschützt zu sein. Da die private Haftpflicht nicht immer dafür nicht ausreicht sollten Drohnenbesitzer eine separate Drohnenversicherung abzuschließen.

Quelle: Bundesminiterium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Hoverboards - wie sind sie versichert?

Bei Hoverboards, auch E-Boards genannt, handelt es sich um selbststabilisierende zweirädrige Fahrzeuge, die aus einer Trittfläche und zwei seitlich neben den Füßen angebrachten Rädern bestehen. Um das E-Board zu lenken, muss das Gewicht verlagert werden.  Auch wenn diese Geräte sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, sind für viele die rechtlichen Gegebenheiten in Bezug auf die Nutzung und des Versicherungsschutzes unbekannt.
Das Hoverboard weist eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h auf. Deswegen zählen sie rechtlich gesehen als Kraftfahrzeuge. Im Gegensatz zu E-Bikes oder Segways wurde auch keine Zulassung in Deutschland wegen fehlender sicherheitstechnischer Voraussetzungen erteilt. Aus diesem Grund dürfen Hoverboards nicht außerhalb von privaten Grundstücken genutzt werden, auch nicht auf öffentlichen Geh- und Radwegen. Wenn diese Vorschriften nicht eingehalten werden, könnte als Strafe ein Bußgeld sowie eine Konfiszierung des Gerätes erfolgen. Problematischer ist aber, dass im öffentlichen Verkehr auch kein Versicherungsschutz besteht und die Fahrerlaubnis unklar ist. Denn es gilt: Für das Führen eines Kraftfahrzeuges wird eine Fahrerlaubnis benötigt, jedoch gehört es zu keiner bestehenden Fahrerlaubnisklasse. Dadurch macht ein Fahrer sich zusätzlich durch das Fahren ohne Fahrerlaubnis gemäß § 21 Straßenverkehrsgesetz (StVG) strafbar. Wer also möglichst auf der sicheren Seite bleiben will, benutzt sein Gerät daher am besten nur auf dem eigenen Grundstück.
Wichtig ist also: Auf privaten Grundstücken deckt die private Haftpflichtversicherung die korrekte Nutzung von E-Boards ab. In der Öffentlichkeit besteht für das Fahren hingegen kein Versicherungsschutz. Da eine solche Versi­cherung aber nicht angeboten wird, liegt bei der Benutzung im öffent­lichen Verkehr eine Straftat gemäß § 6 Pflicht­ver­si­che­rungs­gesetz (PflVersG) vor. So muss der Fahrer für eventuelle Schäden selbst aufkommen.
Quelle: blau direkt GmbH & Co. KG

Elementargefahren? Bei mir kann nichts passieren!

Bei dem Versuch die Versicherungsprämien möglichst gering zu halten wird immer wieder der SChutz gegen weitere Elementargefahren, wie z.B. Überschwemmungen und Überflutungen, in Frage gestellt.
Wenn das Haus oder die Wohnung nicht direkt an einem Fluss liegt, wird der Einschluss dieses Risikos oft als überflüssig angesehen. Gerade die letzten Unwetter mit extremen Regenfällen haben eines wieder unter Beweis gestellt: es kann jeden überall treffen. Kann der Regen wegen der enormen Menge nicht von der Kanalisation aufgenommen werden, läuft das Wasser von außen in die Gebäude und verursachen Schäden. Dies stellt eine klassische Überflutung des Risikoortes dar. Auch durch die Abwasserleitungen kann Wasser aufgrund der Überlastung der Kanalisation zurückgestaut werden und in Gebäude und Wohnungen eindringen. Dann verschutzt nicht nur Schlamm das Gebäude und Inventar, auch Fäkalien etc. Die notwendige Grundreinigung verschlingt schnell größere Geldbeträge und das betroffene Inventar ist selbst nach der erfolgten Trocknung nur noch ein Fall für den Sperrmüll, vielleicht sogar teurer Sondermüll.
Auch nicht im Erdgeschoss gelegene Wohnungen können betroffen werden. Schnell kommt es zu den beschriebenen Rückstaus und zusätzlich verstopfen häufig die Regenleitungen vom Dach zur Kanalisation durch in den Regenrinnen befindliches Laub, das durch den plötzlichen Regen in großer Menge in deRegenabflussrohr zu Verstopfungen führt. Dann sucht sich das Wasser einen anderen Weg und findet ihn durch dir Toilette in die Wohnung.
Auch dies sind Überflutungen durch witterungsbedingte Niederschläge und nur über die Versicherung der weiteren Elementargefahren gedeckt.

Kurzzeitversicherungen - wenig Schutz für viel Geld!

Aktuell werden von vielen Anbietern Kurzzeitverträge, häufig Unfall- versicherungen, angeboten. Diese gelten entweder für die Dauer eines Urlaubs oder dem Besuch einer bestimmten Veranstaltung. Die Prämien liegen im Regelfall im einstelligen Eurobereich und erwecken deshalb den Eindruck günstig zu sein. Das ist ein fataler Irrglaube!
Die Angebote bieten meist sehr geringe Deckungssummen, so dass im Ernstfall der Versicherungsschutz vollkommen unzureichend ist.
Lassen Sie sich nicht täuschen und lassen sich einen vernünftigen Versicherungsschutz für das ganze jahr berechnen - dann sind Sie rund um die Uhr vernünftig abgesichert.

Alles zum Thema Vorsorgevollmacht

Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass Sie als Ehe- oder Lebenspartner, Elternteil oder Kind im Falle einer gesundheitlichen Notsituatiuon Ihres Angehörigen zu dessen Vertretung berechtigt sind.
Das Selbstbestimmungsrecht jedes Einzelnen schützt ihn zu Lebzeiten vor dem Zugriffsrecht Dritter. Dies gilt auch uneingeschränkt für Familienangehörige und Verwandte der nicht mehr handlungsfähigen Menschen.
Sollte jemand nicht mehr handlungsfähig sein, darf in seinem Auftrag nicht ohne Weiteres gehandelt werden.
Um im Sinne des nicht mehr handlungfähigen Menschen ohne Rücksprache und Genehmigung durch staatliche Stellen entscheiden zu dürfen, bedarf es einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung.
Das gilt sowohl für alle privaten Belange, als auch für die Vertretung im geschäftlichen Bereich bei Unternehmern.
Aus diesem Grund ist die frühzeitige Beschäftigung mit den Thema unverzichtbar.

Schadensfall - was ist zu tun?

Schäden treten meist plötzlich und unerwartet auf. Dann taucht immer die Frage auf: Was muss ich jetzt machen? Wie verhalte ich mich richtig?
Grundsätzlich sollten Fotos der Ursache des Schadens und der Folgeschäden angefertigt werden.
Schadenmindernde Maßnahmen sollten sofort veranlasst werden. Die beschädigten Sachen sind immer bis zum Schadenabschluss aufzubewahren. Auch muss das Schadendatum genau angegeben werden. Dies gilt ganz besonders bei Schäden durch Sturm/Hagel, Überspannung/Blitzschlag, weitere Elementarereignissen wie Überschwemmungen, Überflutungen und Schneedruck. Der Schaden, d.h. die Ursache, der Verlauf und die Folgen, sind so genau wie möglich zu schildern. Reparaturrechnungen der Behebung der Schadensursache, z.B. Leckageabdichtungen, Notreparaturen am Dach, Sicherungsmaßnahmen nach Einbrüchen, sind vorzulegen. Vor Behebung der Folgeschäden wie Renovierungen Reparaturen beschädigter Sachen die nicht unbedingt sofort erfolgen müssen, sind entsprechende Kostenvoranschläge dem Versicherer vorzulegen. Einbrüche, Vandalismus, ist der Polizei anzuzeigen.
Werden diese Vorgaben erfüllt, steht einer schnellen und vollständigen Regulierung durch den Versicherer nichts mehr im Wege!

Änderung in der gesetzlichen Pflegeversicherung zum 01.01.2017

Ab dem 01.01.2017 gilt das Zweite Pflegestärkungsgesetz.
Die Neuregelung ersetzt die bisherigen 3 Pflegestufen durch 5 Pflegegrade.
Es werden zukünftig nicht mehr nur die körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen zugrunde gelegt, sondern ganz allgemein die Möglichkeit das eigene Leben selbständig zur gestalten.
Es werden 6 Lebensbereiche, Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bewältigung von krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen, sowie Alltagsleben und soziale Kontakte, separat betrachtet und einer Gesamtbewertung unterzogen.
Entsprechend dem Pflegegrad erhält die betroffene Person einen festen monatlichen Betrag zur Deckung der entstehenden Kosten.
Für weiterführende Informationen klicken Sie den folgenden Button an:

Mehr zur Pfegeversicherung

Versicherungsorder als App? Kein Problem!

Sie wünschen einen digitalen Versicherungsordner mit Zugriff auf Ihre sämtlichen Versicherungsverträge mit aktuellen Daten?
Kein Problem - so geht's:

Schäden durch Marderbiss an Kfz nehmen zu!

Laut Statistik des GDV für das Jahr 2014 wurden 216.00 Schäden an kaskoversicherten Fahrzeugen gemeldet. Diese verursachten Kosten in Höhe von € 64 Mio.. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass die Voll- und Teilkaskoversicherung Ihres Fahrzeugs Schäden durch Marderbiss absichert, möglichst durch Tierbiss geberell. Außerdem sollten nicht nur die direkten Schäden versichert sein, sondern auch die Folgeschäden, beispielsweise, wenn zerbissene Zündkabel den Katalysator lahmlegen oder elektrische Komponenten durch Kurzschluss geschädigt werden.
 

Alarmsystem gegen Wasserschäden

"Wasserleck-Protect" ist ein Schutzsystem für Gebäude, das Wasseraustritte frühzeitig erkennt und so Wasserschäden verhindert.So funktioniert es:Das Hauptventil für die Wasserzufuhr wird nur bei Bedarf geöffnet. Das System erkennt diesen durch Bewegungsmelder, die bei den Wasserhähnen im Haus montiert sind. So ist gesichert, dass der Haupthahn schließt, wenn in den Waschräumen niemand aktiv ist. Die Bewohner des Hauses beziehen ihr Wasser wie gewohnt.
Weitere Sensoren melden, wenn Wasch- und Spülmaschine durchgelaufen sind. Ein konstant arbeitender Drucksensor erkennt kleinste Leckagen und sogar den tropfenden Wasserhahn. So werden Defekte im Leitungssystem sofort bemerkt und es kann kaum ein ernster Schaden entstehen. Auch bei sonstigen Wasserschäden (Schmutz-, Heizungs- und Regenwasser) löst ein Sensor akustischen Alarm aus, sobald sich Wasser im Keller oder Hauswirtschaftsraum sammelt.Für ein Standard-Einfamilienhaus belaufen sich die Kosten für das System auf gut 1.100,-- Euro, zuzüglich etwa zwei Arbeitsstunden für die Installation durch einen Sanitärinstallateur.

Quelle: poolworld 12-2014

Gesetzliche Neuregelung für Kurzkennzeichen

Seit dem 01.04.2015 werden Kurzzeitkennzeichen nur noch nach der Vorlage der Fahrzeugpapiere fahrzeugbezogen ausgegeben.Darüber hinaus wird im Regelfall eine gültige Hauptuntersuchung oder Sicherheitsprüfung des Fahrzeugs nach ³ 29 StVZO erforderlich.Mit der Neuregelung des Verfahrens reagiert der Gesetzgeber auf die anhaltende missbräuchliche Verwendung und insbesondere den Zwischenhandel mit den bislang fahrzeugunabhängigen Kurzzeitkennzeichen.Gleichzeitig bedeutet dies auch eine Beschränkung der Verfügbarkeit von Kurzzeitkennzeichen. Spontankäufe von Fahrzeugen werden mit einem vorsorglich mitgebrachten Kurzzeitkennzeichen nicht mehr möglich sein. Ohne gültige Hauptuntersuchung oder Sicherheitsprüfung des Fahrzeugs nach § 29 StVZO erlauben Kurzzeitkennzeichen zukünftig nur noch Fahrten zur nächstgelegenen Untersuchungsstelle beziehungsweise zur Reparatur im Zulassungsbezirk (auch im angrenzenden Zulassungsbezirk) und zurück. Damit gleichen die Voraussetzungen für Kurzzeitkennzeichen zukünftig jenen für normale amtliche Kennzeichen.Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur finden Sie ausführliche Informationen unter dem Titel Fragen und Antworten zur Zuteilung von Kurzzeitkennzeichen ab dem 01.April.2015.

Quelle: AMEXPool AG

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